Sie sind nicht angemeldet.

1

Samstag, 17. Juli 2010, 15:24

Bass aufnehmen

ich weiß das es über dieses thema schon einige threads gab aber darraus bin ich nich wirklich schlau geworden -.-

ja ich spiel seit eineinhalb jahren bass und möchte halt meine basslines mitn pc aufnehmen und hätte da jetz einige fragen:

-welches programm brauch ich aufm pc dafür?

welches eqiupment ist noch dafür notwendig?

ich habe einen fender standard jazz bass und einen warwick sweet 15.2 verstärker

würde mich über hilfe riesig freuen ^^ danke schonmal im vorraus

2

Samstag, 17. Juli 2010, 19:02

-welches programm brauch ich aufm pc dafür?

Audacity, Reaper(etwas komplizierter) <--Freeware

welches eqiupment ist noch dafür notwendig?
Ein Audiointerface(gibt es schon sehr günstig)

None

Lochrasterbastler

Beiträge: 2 372

Wohnort: Outer Rim

  • Nachricht senden

3

Samstag, 17. Juli 2010, 20:07

Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist Reaper keine Freeware. Kristal dagegen schon, finde ich auch deutlich empfehlenswerter als Audacity.
Bleibt die Frage welche Ansprüche du hast und ob du den Amp unbedingt mit einem Mikro abnehmen willst.
"Und es mag sich ja bekloppt anhören, aber auch der Spülvorgang einer Toilette kreiert einen tollen Sound." - Dom Howard - Muse
"Bartek hat nich mehr alle Röhren im Diezel" - More Beer

4

Samstag, 17. Juli 2010, 22:32

Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist Reaper keine Freeware

Die meisten testen es aber gern ihr ganzes Leben :P

5

Sonntag, 18. Juli 2010, 19:07

cool vielen dank ;)

muss ich sonst noch was beachten?

basstom

Schokolade?

Beiträge: 76

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Schüler

  • Nachricht senden

6

Samstag, 14. August 2010, 23:45

Hi
also ich nehm den bass so auf: amp-mic-mischpult-pc. Als Software verwende ich Samplitude Music Studio 15 (- kostet zwar um die 80€, ist aber sehr empfehlenswert). Beim Mikrofon musst du aber darauf achten dass der Frequenzverlauf tief genug ist wegen der tiefen Basstöne! Ich verwende zB dieses: http://www.thomann.de/de/the_tbone_mb75.htm (ist tatsächlich nicht teuer, aber die qualität ist gut, das rauschen das mit aufgenommen qird kannst du beim samplitude ms15 bequem mit dem dehisser entfernen... bei audacity klappt das soviel ich weiss nicht soo sauber)
Ausserdem solltest du darauf achten dass du vom Mixer in den Line-In des PC fährst und nicht in den Mikrofon/Headset-Eingang (es sei denn du willst eine schlechte Aufnahmen mit grässlichem rauschen und klicken im hintergrund)

lg
basstom
Mehr Käse = Mehr Löcher
Mehr Löcher = Weniger Käse
Mehr Käse = Weniger Käse
aber:
Mehr Käse = Mehr Löcher
Mehr Löcher = Mehr Käse
Mehr Käse = Noch Mehr Käse
Fazit: Mehr Käse ist noch mehr Käse und weniger Käse zugleich - also hat man zum Schluss Antimaterie, oder besser Antikäse (Nochmehr als Weniger) - einen sehr explosiven Sprengstoff ! ?(

Beiträge: 640

Website:

Wohnort: Hamburg

Beruf: Abiturient und Verräumkraft

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 17. August 2010, 15:24

Beim Mikrofon musst du aber darauf achten dass der Frequenzverlauf tief genug ist wegen der tiefen Basstöne! Ich verwende zB dieses: http://www.thomann.de/de/the_tbone_mb75.htm (ist tatsächlich nicht teuer, aber die qualität ist gut, das rauschen das mit aufgenommen qird kannst du beim samplitude ms15 bequem mit dem dehisser entfernen... bei audacity klappt das soviel ich weiss nicht soo sauber)


Also das ist jetzt entweder gefährliches Halbwissen oder einfach blöde ausgedrückt - "tiefen Frequenzgang" gibts so mal gar nicht; der Frequenzgang ist im Optimalfall linear -> Frequenzen werden so aufgenommen, wie sie tatsächlich vorhanden sind, also eine 1:1-Übersetzung. Das gibts aber fast nur in der Theorie oder sonst eher bei Messmikrofonen.

Für die Abnahme von Bassamps würde ich eher typische Basedrum-Mikros empfehlen:

http://www.thomann.de/de/akg_d112_mikrofon.htm
http://www.thomann.de/de/sennheiser_e_602_ii.htm
http://www.thomann.de/de/sennheiser_e_902.htm

Wenns günstig sein soll, vielleicht das hier:
http://www.thomann.de/de/the_tbone_bd300.htm

Aber überleg dir, ob du das machen willst und die Räumlichkeiten dafür hast - sonst solltest du dir eher die Kombination DI-Box + Interface zu nutzen. Ist natürlich ein anderer Klang als wenn dus (ordentlich!) abnimmst, aber da musst du dir die Frage stellen, was du sinnvoll realisieren kannst.

Crowns

Bree Breee Breebreebreee. Ich Liebe Käse :D

Beiträge: 380

Wohnort: Hemer

Beruf: Schüler

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 17. August 2010, 23:04

Warum überhaupt ne DI-Box?
Ein normales Recording-Interface á la Line 6 ux oder sonstigen reicht doch völlig aus?!

Beiträge: 640

Website:

Wohnort: Hamburg

Beruf: Abiturient und Verräumkraft

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 18. August 2010, 00:30

Stimmt, die Dinger ham ja Instrument Ins. Die könnte man dann natürlich benutzen.

Ähnliche Themen